KONGRESS SPENDENAKTION
3.200 Euro für Deutsche Kinderhospiz Dienste in Frankfurt am Main
Frankfurt, 2. Mai 2024 (primo PR) – Eine beachtliche Spendensumme von 3.200 Euro kam beim Kongress zum 10jährigen Jubiläum der privaten Praxisklinik Endopur für die Deutschen Kinderhospiz Dienste in Frankfurt am Main zusammen. Stefan Tepe, hauptamtlicher Mitarbeiter des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst nahm mit Bärenbotschafter Hope den Spenden-Scheck von Dr. Marco Georgi und Dr. Lea Burkhardt entgegen. Während des Kongresses gab es zudem die Möglichkeit, die Kinderhospizarbeit im Auditorium vorzustellen und an einem Infostand in Einzelgesprächen zu erläutern. Die Spende soll die laufende Arbeit der Deutschen Kinderhospiz Dienste in Frankfurt-Bornheim unterstützen. https://ambulanter-kinderhospizdienst-frankfurt.de/, https://deutsche-kinderhospiz-dienste.de/.
Laut aktuellen Angaben des Bundesverbandes Kinderhospiz sind mehr als 100.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland von lebensverkürzenden Erkrankungen betroffen. In Frankfurt, der Mainmetropole, leben schätzungsweise rund 1.000 Heranwachsende mit solchen Diagnosen. Sie erhalten seit mehr als zwei Jahren Unterstützung von Ehrenamtlichen der Deutschen Kinderhospiz Dienste, die sie ambulant in ihrem vertrauten Umfeld begleiten.
Die auf Wurzelbehandlungen spezialisierte Praxisklinik Endopur engagiert sich seit vielen Jahren für soziale Projekte im Rhein-Main-Gebiet. Für den Jubiläumskongress wählte sie die Unterstützung der Kinderhospizarbeit in Frankfurt. Der Überschuss aus den Beiträgen der rund 100 Teilnehmenden des Kongresses wurde durch Spenden aus einer Box am Infostand auf insgesamt 3.200 Euro aufgestockt.
„Wir sind überaus glücklich, einen kleinen Beitrag leisten zu können und es war uns eine Freude, den Spendenscheck zu überreichen. Allerdings war es nicht “nur” die Spende, die hilft, sondern auch die berührenden Worte von Stefan Tepe beim Kongress. Er erläuterte uns und dem Auditorium die Arbeit und das engagierte Bestreben, Kindern, Jugendlichen und Eltern in schwierigen Zeiten beizustehen“, so Dr. Marco Georgi.